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2009 – Baumaßnahmen abgeschlossen
Im September werden die umfangreichen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen des älteren Gebäudeteils abgeschlossen. Dieser bildet eine harmonische Einheit mit dem in 2008 bezogenen Neubau.
Das neue Rechenzentrum entspricht den konzeptionellen Grundsätzen der Funktionstrennung, Modularisierung, Skalierbarkeit und Hochverfügbarkeit sowie Energieeffizienz.
(80 Mitarbeiter) | |
2008 – Bezug und Einweihung des neuen Gebäudes
Am ersten Oktober-Wochenende erfolgt der Umzug der Rechner in den neuen, nach neuestem technischen Stand gebauten Rechnerraum. Dank einer intensiven Vorbereitung sowie gewissenhaften Durchführung kommt es zu keinerlei Störungen im Betrieb.
Am 21. November 2008 wird der Erweiterungsbau feierlich eingeweiht.
(72 Mitarbeiter) |  |
2007 – Stiftungs-Jubiläum und Spatenstich Erweiterungsbau
Am 18. Juli wird mit dem symbolischen Spatenstich die Bauphase für den Erweiterungsbau des Rechenzentrums eingeläutet. Der Neubau, der in direkter Nachbarschaft des bestehenden Rechenzentrums entstehen wird, bietet Büroräume für 14 Mitarbeiter sowie eine Cafeteria.
Das Rechenzentrum feiert sein 35jähriges Bestehen sowie 25 Jahre Stiftung.
(65 Mitarbeiter) |  |
2004 - Weiterentwicklung des Dienstleistungsangebotes
Zur Modernisierung und zum Ausbau der Rechenzentrums-Dienstleistungen werden zahlreiche neue Systeme und Anwendungen (LDMS, KRZ-Kundenportal, SAP, Coconet, Citrix, VMWare, etc.) eingeführt.
Um die Lösungen noch besser den Kundenbedürfnissen anpassen zu können, wird der bisherige Fachbereich Diakonie/Caritas in die zwei Geschäftsfelder Rechnungswesen und Sozialwesen aufgeteilt.
(58 festangestellte Mitarbeiter) | |
2002 - Jubiläum
Am 1. Mai 2002 feiert das Rechenzentrum „20 Jahre Stiftung und 30 Jahre KRZ-SWD“.
(50 Mitarbeiter) |  |
1993 - Schulungsgebäude
Der Erweiterungsbau „Schulungsgebäude“ wird fertiggestellt und eingerichtet. Die mit modernsten technischen Mitteln versehenen Schulungsräume bieten Platz für 55 Personen.
(44 Mitarbeiter) | |
1983 - Neubau
Der im Herbst 1983 fertiggestellte Neubau wird bezogen. Erstmalig in eigenen Räumen gibt es für die Belegschaft nun optimale Arbeitsbedingungen.
(27 Mitarbeiter) |  |
1982 - Stiftung
Am 1. April 1982 erhält des Rechenzentrum die Rechtsform einer Stiftung des Öffentlichen Rechts. Die Gründung erfolgt durch die Landeskirchen in Baden und Württemberg, die Evangelische Kirche der Pfalz, die Erzdiözese Freiburg, die Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Speyer sowie die jeweils dazugehörigen Diakonischen Werke und Caritasverbände. | |
1977 - Eggenstein-Leopoldshafen
Das Kirchliche Rechenzentrum wird nach Eggenstein-Leopoldshafen verlegt. Es befindet sich weiterhin in gemieteten Räumen - nun jedoch mit eigener EDV-Anlage.
(22 Mitarbeiter) | |
1972 - Heidelberg
Am 1. Januar 1972 beginnt das Kirchliche Rechenzentrum seine Arbeit als Geschäftsabteilung des Evangelischen Oberkirchenrats Karlsruhe in gemieteten Räumen der „Stiftung Rehabilitation“.
(5 Mitarbeiter) | |