Das Rechenzentrum
Das Kirchliche Rechenzentrum Südwestdeutschland (kurz: KRZ-SWD) wurde 1972 gegründet und ist eines der führenden IT-Dienstleistungsunternehmen für Kirche, Diakonie und Caritas.
Die Stiftung
1982 errichteten die evangelischen Landeskirchen von Baden, Württemberg und der Pfalz, die Erzdiözese Freiburg, die Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Speyer sowie die jeweiligen Diakonischen Werke und Caritas-Verbände die Stiftung Kirchliches Rechenzentrum Südwestdeutschland als Kirchliche Stiftung des Öffentlichen Rechts.
Zweck der Stiftung ist der Betrieb eines Rechenzentrums für kirchliche Körperschaften und kirchliche, diakonische und caritative Vereine, Werke und Einrichtungen. Dieser Stiftungszweck wird verwirklicht durch den Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung für das Besoldungs- und Vergütungswesen, das Mitgliedschafts- und Meldewesen, das Finanz- und Rechnungswesen von Landeskirchen, Diözesen und ihren Untergliederungen sowie die Unterstützung von Vereinen und Einrichtungen der Diakonie und Caritas.
Organe
Vorstand
- Führt das operative Geschäft
- 3 Mitglieder: zwei aus dem Stiftungsrat gewählte Vertreter sowie der Leiter des Rechenzentrums:
Herr Dieter Lutz (Vorsitzender)
Herr Winfried Baur (Stellvertreter)
Herr Wolfgang Glasstetter (Leiter des Rechenzentrums)
Stiftungsrat
- Entscheidungsgremium, zuständig für alle Angelegenheiten des Rechenzentrums
- 12 stimmberechtigte Mitglieder: Vertreter der einzelnen Stifter
Dienstleistungen
Unsere Angebotspalette umfasst IT-Lösungen für soziale, kirchliche und öffentliche Einrichtungen. Wir stellen unseren Kunden die Soft-, Hardware und Kommunikationsstuktur zur Verfügung. Die eingesetzten Hardwarekomponenten werden mit den höchsten Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit ausgesucht. Die verwendeten Softwaresysteme gehören zu den Marktführern und bieten das höchste Maß an Aktualität und Gesetzeskonformität. Unter Berücksichtigung der kontinuierlichen technologischen Weiterentwicklung ist es unser Ziel, die Arbeitsabläufe der Verwaltung weiter zu verbessern.
Weitere Details finden Sie in unserem Infoblatt.