Digitale Langzeitarchivierung

KRZ.dipsKirche

Das papierlose Arbeiten, ja überhaupt der Umgang mit rein digitalen Dokumenten, wird immer mehr Teil unseres Alltags, die Gründe sind vielschichtig. Mit zunehmender Tendenz steigt auch die Menge digitaler Informationen, die entsprechend gesichert und aufbewahrt werden müssen. Hierfür bietet das KRZ-SWD das Archivierungssystem KRZ.dipsKirche an, basierend auf dem DMS-System Doxis des Softwareherstellers SER Solutions Deutschland GmbH. Darin werden digitale Archivalien, wie Kirchenbücher, Personalakten etc. für viele Jahre, zum Teil „für die Ewigkeit“, aufbewahrt. Die Software schafft, zusammen mit hochperformantem Speicher im KRZ-SWD, sozusagen das digitale Gedächtnis unserer Kirchen sowie der Caritas- und Diakonie-Einrichtungen.

KRZ.dipsKirche auf Basis Doxis ist die Lösung für ein digitales Langzeitarchiv, mit der sowohl die gesetzlichen als auch kirchlichen Vorgaben zur dauerhaften Aufbewahrung von schützenswerten Unterlagen erfüllt werden.

Das System bietet eine klare Trennung zwischen Übernahme- und Langzeiterhaltungsfunktionen (Digital Preservations Solution – DIPS) und inhaltlicher Erschließung, Recherche, Nutzungssteuerung im Verzeichnungssystem (VZS) und lässt sich so in unterschiedliche Archivumfelder integrieren. Das integrierte Indexmanagement erleichtert die Arbeitsvorgänge in den Bibliotheken und Verwaltungen. Das Speichermanagement erlaubt im Rahmen der Bestandserhaltung eine effiziente Migration der Speicherbereiche und eine automatische Redundanzbildung, mit dem Ziel, die Datensicherheit zu erhöhen.

Die Klassifikation der Verzeichnungseinheiten, deren Zuordnung zu Beständen und Findbüchern sowie die Einordnung der Bestände in die Archivtektonik erfolgt im VZS.

Die Vorteile von KRZ.dipsKirche

  • Digitales Langzeitarchiv für schützenswerte elektronische Unterlagen – Aufbau nach dem allgemein anerkannten OAIS-Standard
  • Erfüllung der gesetzlichen Pflichten für die dauerhafte Aufbewahrung – langzeitstabile Formate, integriertes Speichermanagement, automatische Redundanzbildung
  • Einfügen der digitalen Archivalien in die vorhandene Archivsystematik – Möglichkeit zur Anbindung an unterschiedliche Verzeichnungssysteme
  • Komfortabler Archivzugriff – Zugang zu Archivalien über das eingesetzte Verzeichnungssystem oder über den eigenen Web-Client der Lösung
  • Erprobte Systemperformance für hohe Nutzungslast und Archivierungsvolumen – Skalierbarkeit für die Anpassung des Langzeitarchivs an zukünftige Anforderungen

 

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